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Fachinformationssystem Boden- und Grundwasserschutz Steckbriefe der Programme
Steckbrief EFA I und EFA II
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Titel des Programms: |
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Erfassungspgrogramme Altlasten EFA I und EFA II (Version3.1.2)
Achtung: Diese 16-Bit-Version wird nicht mehr weitergepflegt und sollte auch nicht mehr eingesetzt werden! |
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Auftraggeber/Entwickler: |
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Auftraggeber: |
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die OFD Hannover |
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fachliche Konzepte: |
OFD Hannover, Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Garbsen |
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Programmierung: |
CCI GmbH, Meppen; Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Garbsen |
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Kurzbeschreibung (Ziel, Inhalt): |
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Die Erfassungsprogramme EFA I und EFA II werden für die dezentrale Datenerfassung bei Altlastenuntersuchungen auf Bundesliegenschaften eingesetzt. Sie werden den ausführenden Firmen zur Verfügung gestellt, die von der Bauverwaltung mit der Durchführung der Untersuchungen beauftragt werden. Die EFA-Erfassung ist Bestandteil des Auftrags und wird in den Leistungsverzeichnissen gesondert ausgewiesen. Zur Datenübergabe wird dem Gutachten eine Diskette mit den EFA-Daten beigelegt. Durch das Programm INSAIO werden die Daten anschließend in das Informationssystem Altlasten INSA übernommen.
Die EFA-Programme werden jeweils nur für eine Liegenschaft benutzt, wobei mit EFA I die Ergebnisse der Phase I (Erfassung und Erstbewertung) und mit EFA II die Daten der Phasen II (Orientierende und Detailuntersuchungen) und III (Sanierung) erfaßt werden. Die Grunddaten für die EFA-Programme werden aus INSA exportiert.
Die zu erfassenden Fachdaten gliedern sich je nach Untersuchung in die Bereiche "Liegenschaft" (Geologie/Hydrogeologie, Klimatische Daten,...), "Verdachtsfläche" (Nutzung, Umweltbelastungen, Maßnahmen,...), "Untersuchungspunkt" (Art, Schichtenverzeichnis, Ausbaudaten, Probenahmen,...) und "Meßergebnis" (Wert, Analyseverfahren,...)
Eine Qualitätskontrolle der Datenerfassung ist vor dem Import ins INSA notwendig. Zur Prüfung, ob alle Daten zu den Verdachtsflächen (KVF/KF), den Untersuchungspunkten und den Analyseergebnissen erfaßt wurden, ist in den EFA-Programmen die Ausgabe von Übersichtslisten integriert. Diese können in andere Anwendungsprogramme übernommen und weiterverarbeitet werden. |
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Systemvoraussetzungen (hard- und softwareseitig): |
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Die EFA-Programme wurden als 16-Bit-Anwendungen für Windows 3.11 programmiert und sind unter Windows 95 und NT 4.0 lauffähig. Es sind keine zusätzlichen Runtime-Module oder Programm-Bibliotheken notwendig. Die EFA-Programme sind netzwerk- und mehrbenutzerfähig.
Die Mindestanforderungen an die Hardware ist ein PC mit 486er-Prozessor, 8 MB Arbeitsspeicher, ca. 5 MB freiem Festplattenplatz und einem 3,5 Zoll-Laufwerk. Eine bessere Ausstattung beschleunigt das Arbeiten wesentlich. |
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Bearbeitungsstand und Verfügbarkeit: |
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Die EFA-Programme sind für die Altlastenerfassung auf Bundesliegenschaften vorgeschrieben und seit Jahren im Einsatz. Die aktuelle Fassung ist die netzwerkfähige Version 3.1.2.
Bei der Weiterentwicklung zur Version 4 wird die Datenerfassung zur Phase III vervollständigt und die Trennung in zwei verschiedene Programme für Phase I und die Phasen II/III aufgehoben. |
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Kosten /Nutzungsbedingungen: |
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Die EFA-Programme werden den erfassenden Stellen kostenfrei zur Verfügung gestellt und haben den Status von Freeware. |
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Ansprechpartner: |
OFD Hannover
Dipl.-Ing. H.-O. Zintz, OFD Hannover, Leitstelle Altlasten, Waterloostr. 4, 30169 Hannover Tel.: 0511 / 101 - 2073, Fax.: 0511 / 16497 - 071, E-Mail Kontakt
Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH
Dipl.-Geol. Rakowski, Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Osteriede 5, 30827 Garbsen Tel.: 05131 / 4694 - 36, Fax.: 05131 / 4694 - 90, E-Mail Kontakt |
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