Ausgaben für die Vorsorge richtig eintragen – Teil 4

Wer seine Steuererklärung zu voreilig ausfüllt, sollte als Arbeitnehmer neben dem Mantelbogen auch die Eckdaten aus der Lohnsteuerbescheinigung in Augenschein nehmen und auf die größeren Posten schauen. Dazu gehören fehlerlos die Vorsorgeaufwendungen wie Krankheit, Alter und Pflege. Wer eine Riester-Rente, eine Lebensversicherung oder eine betriebliche Altersversorgung für die spätere, gesetzliche Rente hat, setzt stufenartig auf […]

Ehepartner: getrennte oder gemeinsame Steuererklärung? – Teil 3

Eheleute, die vor dem Abgabetermin ihrer Steuerklärung noch nicht darüber einig sind, ob eine getrennte oder gemeinsame Steuererklärung günstiger ausfällt, kann die Frage mithilfe eines Steuerprogrammes ausprobieren und die preiswertere Variante auswählen. Des Weiteren sind im Nachhinein noch Änderungen möglich, bis der Steuerbescheid noch nicht rechtsgültig ist. Innerhalb von einem Monat kann der Steuerzahler Einspruch […]

Wer bei der Steuer „schläft“, muss drauf zahlen – Teil 2

Steuerzahler dürfen natürlich den Boden nicht leichtfertig überspannen. Ansonsten drohen neben Verzugszinsen, zudem noch Versäumniszuschläge und eine Steuerschätzung seitens des Finanzamtes – in der Regel fällt das für einen Steuerzahler misslicher aus, als bei einer Steuererklärung, die rechtzeitig beim Finanzamt ankommt. In welcher Höhe und wann überhaupt das Finanzamt die Versäumniszuschläge anfordert, liegt in dem […]

So klappt es mit der Last-Minute-Steuererklärung – Teil 1

Posted on 7 of May, 2016 by in Allgemein

Wenn die Uhr für die Steuer tickt….Jedes Jahr ab 1. Juni muss die Steuererklärung beim Finanzamt eingereicht sein. Wer dieses Datum verdrängt hat, kann mit einfachen Tipps und Tricks trotzdem die unangenehmen Steuern fertig machen. Für die Steuererklärungsabgabe für das Jahr 2014 ist kein Aufschub mehr in Hannover zulässig. Da der 31. Mai 2015 auf […]

Kinder sorgen für eine Ermäßigung der Steuerlast – Teil 6

In die „Anlage Kind“ zählen prinzipiell Ausgaben für die Kinderbetreuung bis zum 14. Lebensjahr. Dazu gehören zum Beispiel Kosten für den Kindergarten oder für Tagesmutter. Die Finanzbehörde beschränkt sich auf 2/3 der Ausgaben; das sind maximal 4.000 Euro jährlich für ein Kind. Schulgeld berücksichtigt das Finanzamt zu 30 Prozent; im Jahr ist das zusammen bis […]

Einspruch gegen Steuerbescheid beim Finanzamt lohnt sich auf jeden Fall

Das Finanzamt erkennt in wenigen Fällen die geltend gemachten Ausgaben als nicht steuermindernd an. Aber sollte sich niemand gefallen lassen. Ein Einspruch ist in diesem Fall genau das Richtige. Denn über die Hälfte der Fälle sind erfolgsversprechend. Ein Irrtum ist menschlich; auch bei einem Steuerzahler und bei einem Angestelltes des Finanzamtes. Wer bei der Steuererklärung […]

Ohne die Steuern wäre der Wodka günstiger zu haben

Der Steuerzahlerbund hat herausgefunden, dass die durchschnittliche 0,75-Liter-Schaumweinflasche bis zu 36 Prozent an Steuern kostet. Bei den hochprozentigen Getränken ist es beinahe die Hälfte. Ohne diese Steuern wäre der Wodka, Whiskey, etc. nur halb so teuer. Das Bier wird in bei jedem Liter mit 9,44 Cent berechnet. Die Flasche erhöht sich dagegen um ¼. Ob […]

Hannover: 5 Steuern verteuern den Alkohol in Deutschland

Ein Biergartenbesuch in Hannover oder sonst wo kann den Gästen von nun an mit fünf Steuern belasten. Die versteckten Abgaben steigern den Konsum, aber die Einnahmen für den Staat sind nicht so berauschend. Eine derartige Steuer ist apart verworren. Die Abgaben auf alkoholische Getränke tragen nur einen Bruchteil zum Steueraufkommen von Deutschland bei: 1. Branntweinsteuer […]

Hannover: Kostenfalle Dienstwagen

Arbeitnehmer, die mit ihrem Dienstwagen auch für private Zwecke in Hannover unterwegs sind, müssen den geldwerten Vorteil versteuern. Dabei hat dieser die Wahl zwischen verschiedenen Methoden: 1. Die 1-Prozent-Regel: In jedem Monat wird ein Prozent des Listenpreises (in brutto) versteuert. Das bedeutet: Wenn beispielsweise ein Dienstwagen 30.000 Euro kostet, demnach muss der Arbeitnehmer 300 Euro […]

Hannover: Haus vorschnell übertragen und dann noch um Steuern sparen?

Nach dem Tod eines Ehepartners ist der Witwer / die Witwe der Alleineigentümer des Eigentums. Nach einem Testament kommt das Kind erst nach dem Hinterbliebenen. Um dem Kind vor einer Steuerzahlung zu schützen, ist es einer Überlegung wert, dem Kind eine Hälfte des Eigentums vorzeitig zu übertragen. Aber ist das empfehlenswert, denn einen gewissen Nießbrauch […]