Wie viel Steuern muss ein Azubi „abdrücken“?

Viele Schulabgänger, die in Hannover und Niedersachsen in das Berufsleben hinein starten, stellen sich neben dem Geld auch die Frage: Wie viel Steuern fallen an? Im Prinzip muss jeder Auszubildende Steuern zahlen. Allerdings wird so gehandhabt, dass im ersten Ausbildungsjahr noch keine Steuern zu zahlen sind. Ein Auszubildender, der noch ledig ist, darf momentan im Monat etwa 950 Euro verdienen, ehe die Lohnsteuer anfällt. Für verheiratete Auszubildende oder welche mit Kindern sind die Freibeträge höher angelegt. Sobald ein Auszubildender zu viel verdient, muss er Steuern abgeben. In diesem Fall greift in der Regel schon der Arbeitgeber mit ein. Das bedeutet, dass der Ausbildungsbetrieb die Steuern direkt vom Gehalt abzieht und dem Finanzamt das Geld überweist.

2 Comments

  1. […] stundenweise Vermietung eines Hotelzimmers unterliegt nicht der ermäßigten Umsatzsteuer laut § 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG. Dieser Absatz besagt, dass die Vermietung von Schlaf- und Wohnräumen grundlegend vorausgesetzt, […]

  2. […] ein Auszubildender nicht abzugeben. Wenn aber Steuern einbehalten wurden, kann es für einen Auszubildenden durchaus lohnenswert sein, nach Ablauf des Kalenderjahres beim Finanzamt Hannover eine Einkommenserklärung abzugeben. Damit […]

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